Gravelpacking Verona
Fünf Tage, zwei Kulturräume, ein klarer roter Faden: von den Hochalpen ins italienische Tiefland.
Start in Samedan im Engadin, Ziel in Verona.
Die Route verbindet alpine Übergänge, lange Täler und ikonische Militärstrassen zu einer stringenten Gravel-Durchquerung der Alpen. Übernachtet wird bewusst einfach und nah an der Route – in Gasthäusern und ausgewählten Berghütten.
Etappenorte
Samedan → Bormio → Val di Sole (Almazzago) → Gardasee (Torbole) → Rifugio Achille Papa → Verona
Charakter:
Alpin, fordernd, aber fahrbar. Lange Anstiege wechseln sich mit flüssigen Talpassagen ab. Technisch selten extrem, konditionell jedoch konstant präsent. Die letzten beiden Tage liefern das grosse Finale.
Highlights entlang der Route:
Berninapass-Anstieg: früher Einstieg ins alpine Setting, klare Höhenstaffelung, erste Selektion
Val da Fain: einer der ruhigsten und eindrücklichsten Übergänge der gesamten Strecke
Gavia Pass: rau, hoch und reduziert. Ein Pass, der immer etwas episch bleibt
Tonale Pass & Val di Sole: Wechsel von Hochalpen zu weiten Talstrukturen mit schnellerem Rhythmus
Gardasee (Torbole): Kontrastmoment mit Wärme, Weite und mediterranem Setting
Passo della Borcola: Übergang in die letzte Phase der Tour
Strada degli Scarubbi & Strada degli Eroi: spektakuläre Militärstrassen hoch über dem Val di Pasubio – das eigentliche Finale dieser Route
Logistik:
Start: Samedan (gut erreichbar mit der Bahn)
Ziel: Verona mit direkter Zuganbindung Richtung Schweiz, u. a. Verbindungen der Schweizerische Bundesbahnen nach Zürich